Jobbotschafter: Das Base Camp

Neue Diplomatie im Recruiting ­­ die menschlichste Form des Employer Branding

In diesem Base Camp lernen Sie, wie man ein Jobbotschafter-Programm entwickelt und umsetzt. Denn: Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen auf Messen, tragen auf Konferenzen vor und sind auf Social Media aktiv. Fühlen sie sich dabei als Jobbotschafter, nutzen sie diese Gelegenheiten, um neue Menschen für das eigene Unternehmen zu begeistern.

Was ist das Problem?

Je knapper Talente am Arbeitsmarkt werden, desto wichtiger wird die persönliche Weiterempfehlung. Wer nur auf Job-Ausschreibungen setzt, kommt heute nicht mehr weit. Denn damit erwischt man allein jene, die aktuell auf Jobsuche sind – nicht jedoch Menschen, die man mit einer neuen, spannenden Aufgabe für einem Jobwechsel begeistern könnte.

Was ist die Lösung?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Jobbotschaftern ausbilden. Sie sind auf Konferenzen unterwegs, treffen Freunde am Stammtisch und surfen durch die sozialen Medien. Alles potenzielle Bühnen, um das eigene Unternehmen positiv zu positionieren und jemandem das Kompliment zu machen: “Du würdest super zu uns passen.”

Was spricht für Jobbotschafter?  

  • Aussagen sind glaubwürdiger, wenn sie von Gleichgesinnten kommen.
  • Markenbotschaften werden 24-mal öfter geteilt, wenn sie Mitarbeitende verbreiten (Sodexo Workplace Report 2017)
  • IT-Expertinnen und Experten treffen signifikant öfter auf ihresgleichen als rekrutierende HR-Teams.
  • Gleiches gilt auch für alle juristischen, medizinischen, wirtschaftlichen und technischen Berufe.

Welche Vorteile bietet die Lösung?

Die Idee der Jobbotschafter funktioniert auf allen denkbaren Joblevels und Altersstufen, digital wie analog. Jeder ist in seinem Bereich bewusst oder unbewusst bestens vernetzt.

  • Java-Entwicklerin kennt Java-Entwickler
  • Anästhesist kennt Anästhesistin
  • Und Sales-Profis – die sind ebenso freundschaftlich verbunden.
  • Kurzum: Dort wo die eigenen High Potentials unterwegs sind, finden sich auch künftige Talente.

Was ist der interne Benefit?

Jobbotschafter haben eine repräsentative Rolle für das Unternehmen. Sie tragen ihre Freude und ihren Stolz nach außen, ihr Engagement als „Diplomaten im Dienste der eignen Marke“ wird von der Unternehmensleitung gesehen und geschätzt. Das dazu notwendige Know-how wird in ansprechenden Trainings vermittelt.

Auf den Punkt gebracht: Ein Jobbotschafter-Programm wirkt auch nach innen. Es ist Recruiting-, Bildungs- und Bindungsprogramm in einem.

Jobbotschafter-Programm entwickeln

  • Wie hole ich mir dafür Rückenwind von der Chefetage?
  • Wie finde ich die richtigen Menschen für diese Rolle?
  • Was sind die Botschaften und wie formuliere ich sie?
  • Mit welchem Skill-Set muss ich die Jobbotschafter ausstatten?
  • Wie lernen meine Jobbotschafter voneinander?
  • Welche Kommunikationswege und Prozesse gibt es mit HR?

Inhalt & Programm

  • Hier entwickeln Sie in 2 Tagen Ihren Projektplan und erhalten viele Tipps und Tricks, die das Vorhaben zum Erfolg führen.
  • Plus Einblick in Dos and Don’ts des Social Media Recruiting.  
  • Plus 2 Stunden Coaching on the Job nach dem Camp.

Preis und Organisatorisches

  • Datum: Donnerstag, 23. Jänner 2020, 10:00 Uhr bis Freitag, 24. Jänner 2020, 18:00 Uhr
  • Ort: Seminarhotel in Wien
  • Kosten: 1.450,- Euro zzgl. MwSt. inkl. Arbeitsmaterialien, Checklisten, 2 Coaching-Stunden, Nächtigung und Verpflegung.

Anmeldung einfach per Mail an Johanna Kitzberger. Bitte geben Sie Name, Unternehmen und Rechnungsadresse an.

Hier finden Sie alle Infos zusammengefasst

Fragen? Sagen! 

Dr. Karin Krobathkarin.krobath@identifire.at 
Ralf Tometschekralf.tometschek@identifire.at
Claudia Lorber, claudia.lorber@socialmediarecruiting.at