Living Lab Nairobi

Unser Entwicklungspartner in Kenia

Als wir über unsere Silicon Savannah Learning Journey auf das Living Lab gestoßen sind, war sofort klar: Viele Ähnlichkeiten im Mindset, spannende Unterschiede im Arbeitsfeld, in Summe großes Potenzial für transkontinentale Zusammenarbeit.

Unser Partner ist ein Spin-of der Universität von Nairobi. Seine Mission: nachhaltige Stadtentwicklung in co-creation gestalten. Schöne Aufgabe, aber wo ist da die Verbindung zu Employer Branding und Corporate Culture, könnte man fragen? Co-Creating Change ist bei uns ein Buzzword. Zu einem Gutteil liegt es daran, dass unsere Labs und Startups zu sehr im eigenen Saft schmoren.

Die Co-Creation-Szene in Subsahara Afrika ist divers, disruptiv, voller Überraschungen. Ein echter Mind-Opener und Startpunkt für neue Formen globaler Kollaboration. Warum?

  1. Talente brauchen Inspirationsquellen, um frisch zu bleiben – das können wir in europäische Unternehmen so oft gar nicht mehr bieten. In Kenia heißt es „first innovate, then regulate“ – dementsprechend erfrischend ist der Austausch zwischen europäischen und afrikanischen Innovation-Hubs.
  2. Unternehmen brauchen globale Perspektiven, um im lokalen War of Talents zu bestehen. Viele Regionen Afrikas entwickeln sich rasant. Als Fachkräfte-Anbieter ist der Kontinent ebenso neu im Rennen wie als Kooperationspartner für z.B. IT-Ausbildungen.

Wenn wir als D-A-CH-Region dabei sein wollen, dann müssen wir jetzt beginnen. Durch unsere Partnerschaft mit dem Living Lab helfen wir CEOs, Innovationmanagerinnen und HR-Spezialisten ihren Spielraum zu vergrößern und über den Kontinentrand zu blicken.
Das machen wir gemeinsam mit Hans Stoisser, Ecotec, Stefan Grabmeier, Kienbaum und Helmut Blocher, SUCCUS Wirtschaftsforen. 

Jede Reise beginnt mit einem Klick: 
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Sie wollen bei der nächsten Learning Journey nach Nairobi dabei sein? Hier melden Sie sich an.   
Fragen Sie, was immer Ihnen in den Sinn kommt – karin.krobath@identifire.at